Modernisierung des Zahlungsverkehrs: Laut einer Studie von ACI Worldwide vergrößert sich die Kluft zwischen Zuversicht und Bereitschaft unter Branchenführern
OMAHA, Nebraska--( BUSINESS WIRE)--Führende Unternehmen im Zahlungswesen sind weiterhin zuversichtlich hinsichtlich des Innovationstempos in der Branche, jedoch besteht für viele die Gefahr, den Anschluss zu verlieren, da die Erwartungen steigen. Eine neue globale Studie von ACI Worldwide (NASDAQ: ACIW) und Globant zeigt eine zunehmende Kluft zwischen Zuversicht und Bereitschaft, die die Branchenführerschaft im Jahr 2026 und darüber hinaus bestimmen könnte.
Der Bericht Payments in Transition: Leadership in an era of transformation (Zahlungsverkehr im Wandel: Führungsstärke in Zeiten des Wandels), der auf einer Umfrage unter 500 Branchenführern in Nordamerika, Europa, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum basiert, zeigt, dass zwar 69 % der Führungskräfte ihre Unternehmen als führend im Zahlungsverkehr betrachten, jedoch weniger als die Hälfte (44 %) angibt, dass Innovationen im Zahlungsverkehr eine Priorität für die Geschäftsleitung darstellen.
Diese Diskrepanz wird durch Hindernisse verursacht, die im kommenden Jahr zunehmend kostspielig werden. Mehr als die Hälfte (55 %) der Führungskräfte gibt zu, dass sie die bereits verfügbaren Technologien nicht vollständig nutzen, und 44 % nennen veraltete Plattformen als größtes Hindernis für Innovationen. Interne Widerstände erschweren die Herausforderung zusätzlich, wobei 53 % kulturelle Hürden als einen wesentlichen Faktor für die Verlangsamung der Transformation anführen.
Das Ergebnis ist eine Modernisierungslücke, in der die Ambitionen die Umsetzung übersteigen und Unternehmen Gefahr laufen, den Anschluss zu verlieren, da die technologischen und regulatorischen Anforderungen zunehmen. Bis 2026 werden sichere, sofortige und nahtlose Transaktionen die Grundvoraussetzung sein, da steigende Erwartungen von Kunden und Verbrauchern den Druck noch weiter erhöhen. Tatsächlich nennen 79 % der Befragten die Kundennachfrage als wichtigsten Katalysator für Veränderungen, wobei Zahlungen sofort, sicher und zuverlässig erfolgen sollen.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
Die Studie unterstreicht die dringende Notwendigkeit für Zahlungsdienstleister, ihre Ambitionen mit konkreten Maßnahmen in Einklang zu bringen, ihre Infrastruktur zu modernisieren, intelligente Lösungen zu integrieren und sich auf regulatorische Änderungen im Jahr 2026 vorzubereiten, wie beispielsweise die Umstellung auf ISO 20022 und die Einhaltung der Open-Banking-Vorschriften. Plattformen, die skalierbare Echtzeitlösungen bieten, unterstützen Unternehmen dabei, Altsysteme zu modernisieren, ihre Agilität zu verbessern und Innovationen zu beschleunigen, ohne dabei Kompromisse bei der Sicherheit oder Compliance einzugehen.
„Es ist an der Zeit, dass Führungskräfte im Zahlungswesen ihr Vertrauen in Taten umsetzen“, erklärte Philip Bruno, Chief Strategy and Growth Officer bei ACI Worldwide. „Modernisierung ist nicht mehr nur ein langfristiges Ziel. Es ist eine unmittelbare Notwendigkeit. Diejenigen, die veraltete Systeme ausmustern und ihre Plattformen jetzt mit Intelligenz und Agilität ausstatten, werden den Standard für 2026 und darüber hinaus setzen."
Den vollständigen Bericht finden Sie hier: Payments in transition: Leadership in an era of transformation.
Methodik
Die Analyse stützte sich auf Umfragedaten von 500 Führungskräften aus Finanzinstituten, Handelsunternehmen und Dienstleistungsanbietern und verwendete drei primäre Ansätze:
Über ACI Worldwide
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